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Die Niddaroute: Was wird ausgebaut?

Der Zweckverband hat die Aufgabe, den Regionalpark Niddaroute zu entwickeln. Dazu gehört der attraktive Ausbau des Niddauferweges, damit er für Alle nutzbar ist, sowie die Beschilderung und die Vermarktung des Regionalparks.

Wie werden die Maßnahmen zum Wegeausbau geplant?

Der Zweckverband hat Ausbauprioritäten für den Weg festgelegt. Kriterien hierfür sind zu geringe Wegebreiten, schlechte Wegebeschaffenheit und hohe Frequentierung des Weges. Daraus ergibt sich ein Ausbauprogramm, das seit 2008 umgesetzt wird und das bei Fertigstellung rund 10 Mio Euro gekostet haben wird.
Die Umsetzung des Bauprogramms richtet sich jedoch nicht alleine nach der Prioritätenliste des Zweckverbands, sondern muss auch Planungen zum Hochwasserschutz (z. B. in Assenheim), zur Renaturierung der Nidda (z. B. in Gronau, Niddatal, Karben, Bad Vilbel) und zur örtlichen Gestaltung der Ortschaften (z. B. in Bad Vilbel) berücksichtigen. Alle diese Planungen sind auf einander abzustimmen.
So kann es sein, dass z. B. ein Wegeabschnitt ausgebaut wird, obwohl andere Bauabschnitte aus Sicht des Zweckverbands viel dringlicher ausgebaut werden müssten. Das aber hängt dann mit den anderen Planungsprojekten in den Kommunen zusammen, die zunächst realisiert werden müssen, bevor die Niddaroute ausgebaut werden kann. Es macht schließlich keinen Sinn, einen Wegeabschnitt auszubauen, wenn dieser drei Jahre später wieder abgerissen werden muss, da zur Verbesserung des Hochwasserschutzes der Deich verbreitert wird. Das wäre Steuergeldverschwendung und nicht in unser aller Interesse.

Das Land Hessen finanziert zu 75 – 80 % den Ausbau des Weges. Auch hier kann nur gebaut werden, wenn das Land die Finanzmittel freigibt.
Die restlichen Baukosten und die Planungskosten finanziert der Zweckverband, über Umlagen der Kommunen.

Bisher wurden errichtet

  • 33 km Wegeausbau
  • 2 Niddabrücken neu errichtet
  • 1 Fußgängerschutzanlage (Hessen Mobil)
  • 2 Straßenunterführungen
  • 10 Erlebnispunkte (durch die Kommunen)
  • 77 km mit einer Hinweis- und Wegweisungsbeschilderung (finanziert von der Regionalpark Rhein-Main GmbH)

Und fertiggestellt

Damit ist die Niddaroute in den folgenden Abschnitten durchgängig asphaltiert und bestens befahrbar:

  • Rudingshain – Schotten
  • Schotten – Nidda – Ranstadt - Ober-Florstadt
  • Nieder-Florstadt – Niddatal – Okarben
  • Klein-Karben – Dortelweil – Gronau – Dortelweil
  • Bad Vilbel Festplatz bis Frankfurt

Aussichten

Aussichten Bis 2019 ist der Ausbau der Niddaroute vorgesehen:

  • Bad Vilbel (Festplatz) bis Dortelweil (mit Brückenneubau)
  • Klein-Karben bis Groß-Karben im Zuge der Niddarenaturierung
  • Ober-Florstadt – Nieder-Florstadt
  • Brücke über die Wetter in Assenheim
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